Seit der Geburt des ersten Kindes, das 1978 nach Durchführung einer künstlichen Befruchtung auf die Welt kam, haben sich durch stetige Weiterentwicklungen im Bereich der angewendeten Medikamente und insbesondere auch der Labortechnik eindrucksvolle Steigerungen der Erfolgsaussichten erzielen lassen.

Während in den Anfangsjahren die Chancen auf eine Schwangerschaft pro Behandlungsversuch bei ca. 10% lagen, konnten in Deutschland nach Angaben des IVF-Registers in den letzten Jahren ca.30% erreicht werden.

Die offiziellen Auswertungen des IVF-Registers für unser Zentrum ergaben stets eine Spitzenposition unter den erfolgreichsten IVF-Zentren Deutschlands.
Erfreulicherweise konnten wir auch bei Frauen im höheren reproduktionsmedizinischen Alter(> 40 Jahre) und bei Paaren mit zahlreichen auswärtigen Vorbehandlungen noch sehr günstige Schwangerschaftsraten von ca. 20% bzw. ca. 30% dokumentieren.

Insbesondere finden die folgenden innovativen Labortechniken zur Verbesserung der Erfolgsaussichten bei uns Einsatz:

„SpindleView“-Spindeluntersuchung zur erweiterten Eizelldiagnostik

IMSI (Intracytoplasmatische morphologisch selektierte Spermieninjektion zur Auswahl von unauffälligen befruchtungsfähigen Spermien)

EmbryoScope: dynamische anstatt statische Analyse der Embryonalentwicklung

Blastozystentransfer

Einfrieren (Kryokonservierung) von Eizellen, Vorkernstadien und Kryotransfer

Assisted hatching: Laserbehandlung der Zona pellucida

EmbryoGlue


Ablauf einer künstlichen Befruchtung





High Tech im Labor
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