Rechtsverordnung zur PID (10/2014)

Das bayerische Staatsministerium hat im Bayerischen Ärzteblatt mitgeteilt, dass noch im Herbst 2014 mit der Verabschiedung der Rechtsverordnung zur PID durch den Bayerischen Landtag und der Staatsregierung zu rechnen ist. Die danach folgende Berufung der Ethik-Kommission und der Behandlungszentren könnte im Frühjahr 2015 erfolgen, damit auch in Bayern die Möglichkeit der Diagnostik durch Biopsie von Tag 5-Embryonen möglich wird.

Die Polkörperdiagnostik für monogene Erkrankungen oder zur Aneuploidiediagnostik ist weiterhin möglich, da es sich nicht um eine Untersuchung von Embryonen handelt. Das Regensburger Zentrum verfügt als einziges deutsches Zentrum über eine zehnjährige Erfahrung mit hervorragenden Schwangerschaftsergebnissen.
Wir werden uns aber auch um eine Akkreditierung als PID-Zentrum bewerben.

Komplette Kostenübernahme für Maßnahmen der künstlichen Befruchtung (07/2014)

Die gesetzlichen Krankenkassen haben nach der aktuellen Gesetzgebung die Möglichkeit, Maßnahmen zur künstlichen Befruchtung durch Satzungsleistungen zu unterstützen. Die Zahl der gesetzlichen Krankenkassen steigt, die nicht nur 50 % der Leistungen übernehmen, sondern bis zu 100 % der Gesamtkosten tragen. Da sich die Situation von Monat zu Monat ändert, sollten Sie sich bei Ihrer gesetzlichen Krankenkasse über die Maßnahmen Ihrer Krankenversicherung informieren. Bei einer Konsultation in unserem Zentrum werden wir Sie über den aktuellen Stand in Kenntnis setzen. Durch diese gesetzliche Maßnahme können sich viele Patienten eine Behandlung leisten.

Qualitätsmanagement der Praxis (05/2014)

Unser Kinderwunschzentrum wurde zum wiederholten Mal am 26.05.2014 durch eine offizielle Zertifizierungsstelle geprüft. Alle Bereiche der Praxis wurden bewertet und konnten die hohen Maßstäbe eines Qualitätsmanagementsystems für Einrichtungen, die künstliche Befruchtungen vornehmen, erfüllen.Die besonders guten Zahlen der Patientenbehandlung und ihre Spitzenposition in Deutschland wurden hervorgehoben.

Validierung von Elonva® (01/2014)

Eine intere Studie unseres Zentrums zu Beginn des Jahres 2014 ergab, dass die Stimulation mit Elonva® bei Patientinnen, die über 35 Jahre alt sind und eine reduzierte ovarielle Reserve haben, im Vergleich zu der klassischen Stimulation eine höhere Schwangerschaftsrate zur Folge hat.

validierung elonva

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