Zulassung als Präimplantations-Zentrum (PID) (07/2015)

KITZ-Regensburg ist in Praxisverbund mit dem Zentrum für Humangenetik Regensburg, PD Dr. med. Ute Hehr und dem MGZ-München, Medizinisch Genetisches Zentrum Prof. Dr. med. Dipl. chem. Elke Holinski-Feder nach dem Gesetz zur Ausführung der Präimplantationsdiagnostikverordnung (PIDV) durch das Bayerische Staatsministerium für Gesundheit und Pflege zum 30.06.2015 als Zentrum für Präimplantationsdiagnostik zugelassen worden. (mehr)


Überstimulationsfreie Praxis (07/2015)

Durch die Anwendung der Kryokonservierung (Vitrifikation) gelingt es, vergleichbare Schwangerschaftsraten zum Transfer in einem Stimulationszyklus zu erreichen. Wir haben uns deshalb entschlossen, bei der Gefahr einer Überstimulation Vorkernstadien einzufrieren (All Freeze-Embryotransfer). Durch diese Maßnahme ist es uns gelungen, die Fälle von Überstimulationen deutlich zu reduzieren.

Rechtsverordnung zur PID (10/2014)

Das bayerische Staatsministerium hat im Bayerischen Ärzteblatt mitgeteilt, dass noch im Herbst 2014 mit der Verabschiedung der Rechtsverordnung zur PID durch den Bayerischen Landtag und der Staatsregierung zu rechnen ist. Die danach folgende Berufung der Ethik-Kommission und der Behandlungszentren könnte im Frühjahr 2015 erfolgen, damit auch in Bayern die Möglichkeit der Diagnostik durch Biopsie von Tag 5-Embryonen möglich wird.

Die Polkörperdiagnostik für monogene Erkrankungen oder zur Aneuploidiediagnostik ist weiterhin möglich, da es sich nicht um eine Untersuchung von Embryonen handelt. Das Regensburger Zentrum verfügt als einziges deutsches Zentrum über eine zehnjährige Erfahrung mit hervorragenden Schwangerschaftsergebnissen.
Wir werden uns aber auch um eine Akkreditierung als PID-Zentrum bewerben.

Komplette Kostenübernahme für Maßnahmen der künstlichen Befruchtung (07/2014)

Die gesetzlichen Krankenkassen haben nach der aktuellen Gesetzgebung die Möglichkeit, Maßnahmen zur künstlichen Befruchtung durch Satzungsleistungen zu unterstützen. Die Zahl der gesetzlichen Krankenkassen steigt, die nicht nur 50 % der Leistungen übernehmen, sondern bis zu 100 % der Gesamtkosten tragen. Da sich die Situation von Monat zu Monat ändert, sollten Sie sich bei Ihrer gesetzlichen Krankenkasse über die Maßnahmen Ihrer Krankenversicherung informieren. Bei einer Konsultation in unserem Zentrum werden wir Sie über den aktuellen Stand in Kenntnis setzen. Durch diese gesetzliche Maßnahme können sich viele Patienten eine Behandlung leisten.

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