• ungenügende hormonelle Vorbereitung der Schleimhaut der Gebärmutter durch die Hormone des Eibläschens
  • Schwächen des Immunsystems, die ein Erkennen des Embryos erschweren und zum Ausbleiben notwendiger schützender Reaktionen für die Einnistung führen.
  • angeborene Fehlbildungen der Gebärmutter, die entwicklungsgeschichtlich aus zwei Muskelschläuchen zusammenwächst. Fehler können bei jedem Schritt dieses Ablaufs auftreten. Je nach Ausprägung kann dies eine Ursache für Einnistungsstörungen und frühe Fehlgeburten sein.
  • gutartige Schleimhautpolypen, die entzündliche Veränderungen bewirken.
  • submuköse Myome (Muskelknoten) können in die Gebärmutter hineinwachsen und die Durchblutung der Schleimhaut negativ beeinflussen.
  • Ausschabungen oder Probleme im Wochenbett mit Verwachsungen in der Gebärmutter, die die Höhle komplett verkleben können (Asherman-Syndrom)
  • Endometriose s.o.



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