• Hormonstörungen im Zwischenhirn oder der Hirnanhangsdrüse
  • Hodenhochstand in der Kindheit
  • Antikörperbildung gegen Spermien, z.B nach Verletzungen oder Operationen im Hodenbereich
  • Entzündungen des Hodens oder der ableitenden Samenwege
  • Verschluss oder Fehlanlage der Samenleiter
  • Hodentumore
  • genetische Ursachen wie z.B. Veränderung der Anzahl oder Struktur der Chromosomen, fehlende Genbereiche (Deletionen) auf dem Y-Chromosom
  • Strahlen- oder Chemotherapie
  • Medikamente, Dopingmittel (Testosteron)
  • Nikotin



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