Veröffentlichungen konnten nachweisen, dass eine Gewebsentnahme (Biopsie) des Endometriums im Vor-oder Behandlungszyklus der In-vitro-Fertilisation die Schwangerschaftsraten um nahezu 30 % verbessern kann. Der Einfluss einer lokalen Wundheilung der Schleimhaut aktiviert Prozesse, die für die Einnistung von Bedeutung sind. Der Eingriff erfolgt im Vorzyklus ohne Narkose oder direkt nach der Follikelpunktion. Mit einer dünnen Plastikhülse, die vorsichtig in die Gebärmutterhöhle eingeführt wird, kann durch Ansaugen eine minimale Menge Schleimhaut aus der Gebärmutterhöhle entnommen werden. Diese Entnahme löst die beschriebenen Prozesse einer Immunmodulation aus. Aus dieser Probe kann auch das Vorhandensein von chronischen Schleimhautentzündungen durch feingewebliche Untersuchungen ausgeschlossen werden.

Seminalplasmaspülung
Partnerlymphozyten-Immunisierung
IVIG, G-CSF




Endometriumbiopsie

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